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Hochzeit Katrin und Pepe - 21.08.2010

Dieses Thema im Forum "Hochzeitsfotografie" wurde erstellt von Maik1606, 23. August 2010.

  1. Maik1606

    Maik1606 canikon Mitglied

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    Hier ein paar Impressionen die ich nach der Trauung an einem Schlösschen gemacht habe.

    Bitte zerfetzt mich nicht direkt in der Luft.
    Ist meine 3. Hochzeit gewesen die ich fotografiert habe.:-[
    Ich habe die Bilder etwas "entsättigt".

    Hochzeit Katrin und Pepe - 21.08.2010

    Bild 1:
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    Bild 2:
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    Bild 3:
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    Bild 4:
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    Bild 5:
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    Bild 6:
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  2. Volker Arnold

    Volker Arnold canikon Legende

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    Bild 4 gefällt mir recht gut. Eine interesante Perspektive. Eventuell das Bild noch gerade rücken und rechts die recht helle Mauer noch beschneiden.:D
     
  3. Mark

    Mark Administrator

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    Nö, wir zerfetzen Dich nicht, suchst ja in einem anderen Thread noch eine neue Linse für Hochzeiten ;-)

    Die Bilder 4,5,6 sind klasse!

    Bei den anderen ist mir zu viel Tiefenschärfe da, die das Auge ablenkt, und den Blick umherwandern lässt - mit mehr Bokeh könntest Du den Blick besser lenken - besonders bei Bild 2 und 3. Bei Bild 1 ist die Idee gut, sie erschliesst sich aber erst, nachdem sich Hirn und Augen denken "hmm, warum steht der eigentlich... - aaahhh".

    Auf jeden Fall bist Du auf einem guten Weg, hast gute Ideen - dran bleiben!! BTW: Was ist das für eine Location? Sieht spannend aus!
     
  4. sa-ko

    sa-ko Aktiver canikon

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    Also ich finde auch deine Ansätze und Ideen Klasse, das mit der Tiefenschärfe hat Marc ja schon geschrieben, weitermachen.
    lg.
    Mirko
     
  5. Maik1606

    Maik1606 canikon Mitglied

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    Geschichte [​IMG][​IMG][​IMG]
    Bereits 1358 als Hoff zu Wande urkundlich erwähnt, entwickelte sich der Bau als rheinische Niederungsburg von einer Wasserburg mit Wohnturm, Torbau, Wassergraben und Vorburg zu einer spätbarocken Wohnanlage: 1522 gelangte das Anwesen in den Besitz der Familie derer von Zweiffel, die es im 17. Jh. wiederum der Familie Schall zu Bell vererbte. In seiner heutigen Form ist Schloss Wahn um die Mitte des 18. Jh. entstanden. Ferdinand Friedrich Graf von Schall zu Bell, Bergischer Landhofmeister, ließ Wahn 1750 bis nach 1759 zu einer Vierflügelanlage umbauen mit einem Herrenhaus als Maison de Plaisance im Norden. Das Wahner Herrenhaus folgt als französischer Gebäudetypus in Grundriss und Aufriss architektonischen Musterbüchern aus Frankreich.
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    Im Erdgeschoss des Herrenhauses befinden sich fünf historische Repräsentationsräume als Enfilade zum Garten hin. Der Gartensaal ist mit Ölgemälden bespannt, die Francois Rousseau, einem Maler in Diensten des kurfürstlichen Hofes zu Brühl, zugeschrieben werden. Sie zeigen Genreszenen aus dem bäuerlichen Leben, italianisierende Palastcapricci und antike Tempelruinen.
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    Das sich östlich anschließende Chinesische Zimmer hat seinen Namen von den für ein Schlossinterieur des 18. Jh. fast unentbehrlichen Chinoiserien. Als antikes Pendant dazu das pompejianische Zimmer westlich des Gartensaals. Durch Veränderungen im 19. Jh. und Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg sind sie nur noch zum Teil original erhalten. 1785 verkaufte der Sohn des Erbauers das Schloss an den Kurkölnischen Kammerherrn Theodor Freiherr von Heereman zu Zuydtwyck, dessen Gattin eine geborene Eltz-Rübenach war. Seit 1820 ist Wahn im Besitz der Familie von Eltz-Rübenach.
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    Seit 1947 ist das Schloss an die Universität zu Köln vermietet, die die Räumlichkeiten der Theaterwissenschaftlichen Sammlung zur Verfügung stellt. Die repräsentativen Räume des Haupthauses werden zudem von der Universität für Konzerte und akademische Veranstaltungen genutzt.
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  6. Carsten

    Carsten Moderator

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    Hallo Maik,

    auch ich will Dich nicht in der Luft zerreissen, aber kritisieren darf man ja oder?

    Ich weiss noch wie schwer das war auf den ersten Hochzeiten, ich wusste nicht wie ich das Brautpaar anleiten sollte, wie das Licht? wie die Location, wie die Belichtung? Das alles verinnerlicht man mit der Zeit.

    Allgemein: Dein Copyright in den Bildern geht gar nicht, sorry, passt so eher nicht zu Hochzeiten (für mich zu wenig Schnörrkel) und zu groß... aber das ist jedermanns Sache.

    Ok zu den Bildern:
    1.) Super Idee, die mache ich auch ganz gerne, aber dann küsst die Braut den Bräutigam (LINK)
    Achte das nächste mal mehr darauf das die Braut die Hand durchstreckt, ich würde auch eher die andere Hand bei der Situation hier nehmen, dann dreht sich die Braut von alleine zm männe hin. Das Bild kippt m.E. nach leicht nach links.

    2.) Da sehen die beiden etwas traurig aus :( Da solltest Du demnächt einfach ein paar verrückte Sachen machen, das muntert auf... (Fotografen spinnen sowieso)

    3.) Pose und Idee gut, die Braut vielleicht 2m weiter nach hinten an die Wand gestellt, dann bekommst Du einen schöneren Schärfeverlauf an der Wand, der Torbogen hier wirkt etwas wulstig.

    4.) Schön, ich hätte den Ausschnitt weiter nach links gedreht, so dass der Brautstrauss am Rand ist und den Knubbel da rechts verdeckt, dafür links vom Haus mehr zu sehen ist.

    5.) :D vielleicht noch den Knuibbel da rechts weg, (zwei schritte weiter nach rechts gehen)

    6.) siehe Bild 3

    Bei allen Fotos hätte Dir ein Aufheller (Bouncer oder gebouncter Blitz) sicherlich geholfen versuch mal damit zu experimentieren, man kann damit das Licht sehr gut lenken und Akzente setzen. Ist mir in den ersten Hochzeiten aber auch verdammt schwer gefallen.

    Deine Ideen sind gut, mach weiter so und denk daran: Hochzeitsfotografen können nicht abblenden ;)
    Ich hab mir mal erlaubt das 6. Foto etwas zu bearbeiten (Sättigung/lichter, tiefen, kontrast, gradiation, etc.) und sowas wie Bokeh zu simulieren (alles jetzt sehr diletantisch in Lightroom hier auf der Arbeit)

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